Das Geld regiert die Welt

Ist es, wie ich oft zu hören kriege, das Geld oder nicht eher die Angst welche die Welt regiert? Dieser Stammtischspruch ist sehr praktisch und entbindet jeden, der dies sagt, davor, selbst Verantwortung für das Geschehen um ihn herum zu übernehmen.

Diesen Sommer hatten wir wieder einmal im Sinn unsere Verwandten in Dänemark zu besuchen. Dabei nahmen wir einige Umwege in Kauf, um auch Freunde in Bayern zu besuchen. Als die Route an Dachau vorbeiführte, war Geschichtsauffrischung angesagt. In meiner Jugend war die Aufarbeitung des Geschehens des Zweiten Weltkrieges, vor allem am Radio, noch omnipräsent. Ich gehe immer noch davon aus, dass man aus der Geschichte lernen kann, so man will. Es war überwältigend die Grundmauern des einstigen Konzentrationslagers Dachau im ganzen Ausmass zu sehen. Viele Schrifttafeln beschrieben anschaulich den Lageralltag: Für die Insassen permanente Schinderei, Ungewissheit, Angst, das reine Grauen und den Tod von Kollegen als täglicher Begleiter. Für Lagerleitung und Untergebene offenbar reine Routine, an die man sich gewöhnen und sich in der Freizeit davon erholen konnte. Besonders eindrücklich waren die Flugaufnahmen von Amerikanischen Fliegern, kurz vor der Befreiung.

Mehr Dokumente gibt es auch im heutigen Museum und in den erstellten Gedenkstätten von verschiedenen Religionen. Den grössten Eindruck machte mir persönlich das Krankenrevier. In den Baracken A und B befanden sich die Verwaltung, Ambulanzen, Operationssäle und die Totenkammer. Dort wurden für den «Fortschritt» in der Medizin die grausamsten Versuche an Gefangenen gemacht: Ärzte testeten Medikamente von der IG Farben Pharma, weiter wurden Malaria-, Unterdruck- und Unterkühlungsversuche etc. gemacht. Einfach alles was man, ohne ein Gewissen zu haben, so testen kann an lebendigen Menschen. Die Versorgung der arbeitsfähigen Häftlinge war miserabel. Waren sie zu schwach, starben sie weg. Für Nachschub war gesorgt.

In den Sprachen der Siegermächte plus Deutsch steht auf einer Tafel, dem Sinn nach: «Mögen die umgebrachten Häftlinge, welche sich gewehrt haben gegen den Nationalsozialismus, die Lebenden vereinen zur Verteidigung von Freiheit in Ehrfurcht vor der Würde des Menschen.» Im «Reich» gab es viele weitere Konzentrationslager, welche reine Vernichtungslager waren, wo auch Frauen und Kinder «effizient entsorgt» werden konnten. Auch dies ist alles gut dokumentiert. Und doch gibt es immer noch Idioten, welche diese Gräuel leugnen.

In Nürnberg sahen wir noch die Hinweistafel zum Gedenken an die Nürnberger Prozesse der Alliierten und vor Hamburg eine, die an Gelsenkirchen erinnerte. Dann fuhren wir in Richtung Norden wieder in die Gegenwart.

Das Schöne an Ferien ist, dass man wieder mal Zeit hat die vielen Newsletter von befreundeten Organisationen zu lesen, welche ich aus verschieden Ländern erhalte, wo halt auch Sachen stehen, die zwar öffentlich wären, welche man aber nicht in Zeitungen findet, die von den Inseraten multinationaler Firmen abhängig sind.

So las ich im Newsletter von Robert Kennedy Junior und seinem World Mercury Project gegen Quecksilber in Impfungen, wie er auf den Nürnberger Kodex hinwies. Dieser war die Antwort auf die widerlichen Menschenversuche im Nazireich. Er wurde von medizinischen Experten aller Siegermächte erarbeitet und unterschrieben. Dieser Kodex ist für alle einsehbar und sollte die Lehren ziehen aus dem entarteten Rassenwahn Hitlers und einem beträchtlichen Teil der Deutschen Elite. Dieser Kodex beschreibt in zehn Punkten präzise wie fortan international medizinische Versuche abzulaufen haben. Punkt 1 finde ich den wichtigsten. Er verlangt bei Versuchen an Menschen den aus dem amerikanischen Recht stammenden Begriff «voluntary informed consent» also die «freiwillige und informierte Einwilligung» der Versuchsperson. Dies bedeutet im juristischen Sinne, die Person muss in der Lage sein, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgend eine andere Form der Überredung oder des Zwanges von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen.

Weiter berichtete Kennedy von den grossen Demonstrationen in Italien gegen das Dekret vom 12. Mai 2017 der Regierung zur Einführung von zwölf Zwangsimpfungen, hohen Strafen bei Weigerung und Entzug der elterlichen Gewalt. Die Demonstranten verlangten nicht mehr als die Freiwilligkeit von Impfungen, was folgerichtig genau Punkt 1 des Nürnberger Kodex von 1947 entspricht. Parallel zum Dekret gab es eine grosse Angstkampagne um einen sogenannten Maserntod eines Kindes in Monza, welches nicht geimpft war. Italiens Pharma macht 32 Milliarden Umsatz. Später stellt der Chefarzt der pädiatrischen Abteilung klar, dass das Kind nicht von seinen Geschwistern angesteckt worden und bereits vorher an Leukämie erkrankt gewesen sei. Weiter sagte er, dieser Fall dürfe nicht für eine Kampagne missbraucht werden. Nach einer Grossdemo in Pesaro mit 10’000 Teilnehmern wurden die Zwangsimpfungen auf zehn reduziert.

Eine italienisch-amerikanische Studie deckte im Februar 2017 auf, dass 43 von 44 getesteten Impfungen starke Nanoverunreinigungen aufwiesen, welche zu krassen Nebenwirkungen führen können. Die Pharma, Regierungen und die meisten Ärzte arbeiten mit Angst statt mit ehrlicher Information und leugnen immer noch Nebenwirkungen wie die Leugner von Konzentrationslagern. Sie missbrauchen gewaltsam die ganze Bevölkerung als Versuchskaninchen. Wissen die nichts vom Nürnberger Kodex?